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Deutscher Auslandssender entdeckt wieder die Vorteile der Kurzwelle
Seit Montag, den 13. September 2021, sendet die Deutsche Welle täglich zwei Programme für Hörerinnen und Hörer in Afghanistan. Entgegen der in den vergangenen Jahren vom deutschen Auslandssender verfolgten Strategie einer Verlegung der Programmverbreitung ins Internet, erfolgt die Ausstrahlung auf Kurzwelle.
Mit den täglichen Radioprogrammen in den Landessprachen Dari und Paschtu via Kurzwelle will die Deutsche Welle den Radiohörern in Afghanistan gesicherte Informationen zukommen zu lassen. Laut DW-Intendant Peter Limbourg sind in Afghanistan die Medienvielfalt und der freie Zugang zu unabhängigen Informationen akut bedroht. Die DW habe eine erfahrene und sachkundige Redaktion für die Region, die zusätzlich zu den Online- und Social-Media-Angeboten der Deutschen Welle mit einem Kurzwellen-Radioprogramm zur besseren Information der Menschen in Afghanistan beitragen soll.
Die Ausstrahlung erfolgt täglich auf 15 230 kHz und 15 390 kHz. Die DW strahlt dann halbstündige Sendungen aus, ab 1400 UTC auf Dari und ab 1430 UTC Uhr auf Paschtu.
(15 230 und 15 390 kHz sind im 19m Band)
Laut Debarati Guha, Programmdirektorin der DW für Asien, sind die thematischen Schwerpunkte Dialog und Frieden, die Zivilgesellschaft sowie Geschlechter- und Menschenrechtsfragen. Mit dem neuen Kurzwellenprogramm sei die DW bestens vorbereitet, falls das Internet in Afghanistan abgeschaltet oder eingeschränkt werden sollte. ,,Die DW wird die Menschen dort nicht im Stich lassen und sie weiterhin mit ausgewogenen Informationen versorgen," versicherte Debarati Guha.
Info DW
73 Digger
Ach ja,
das erinnert mich an früher in meiner Teenie-Zeit. Da habe ich damals schon mit SWL begonnen. Mit dem Kofferradio vom Vadder die Kurzwelle abgehört. War das ne coole Zeit.
Beim dem Gerät handelte es sich um das Grundig RR 621 Elite.
73, de Torsten
Apropos Kurzwelle nicht zu Ende,
auch hier wieder ein Artikel über CB-Funk vom 18.10.2021. So ganz scheint das Thema CB-Funk bei einigen Redaktionen noch Aktuell zu sein.
Hier der Bericht: https://www.unermuedlich.blog/technik/kommunikation-cb-funk/?fbclid=IwAR2OqwiDVc6OT-AvxifAl_f_iDfiWX3OTd1B_fx3SUDVRXvKkPQqJv1QsvU
73, de Torsten
Zitat von: Yamato am 19:29 am Samstag, den 23. Oktober 2021das erinnert mich an früher in meiner Teenie-Zeit. Da habe ich damals schon mit SWL begonnen. Mit dem Kofferradio vom Vadder die Kurzwelle abgehört. War das ne coole Zeit.
Wer nicht, Torsten, wer nicht?! Vor allem fand ich diese Zahlensender interessant und diese "Düdelüt"-Sender mit einem sich ständig verändernden Ton, vermutlich für den gleichen Zweck wie die Zahlensender. Ach, übrigens: Im 49 m-Band!
73 de Daniel
Man merkt, ich bin schon etwas älter.
Mein Hauptgrund für den Kauf eines KW Radios (Nordmende Galaxy MESA 6000).
Der öffentliche Rundfunk beschränkte sich auf Klassik, Oberkrainer, deutsche Schlager, Wanderlieder ala Mundorgel und Kirchenmusik, ... .
Das einzige was man halbwegs hören konnte war AFN auf MW aber da schwatzte ständig ein kaugummikauender Moderator in die Songs oder Abends, Europa Welle Saar bzw. Radio Luxemburg.
Aber tagsüber ... da blieb nur die Kurzwelle mit den Piratensendern auf der Nordsee vor den Niederlanden und rund um UK; außerhalb der 3 Meilen Zone.
Am Liebsten hörte ich Radio Veronica (41 m Band) der war tagsüber meist zwischen 13 und 15 Uhr zu hören.
73 Digger